Wieder Führungswechsel nun Seavey vor Zirkle und King

12. März 2013 | Von webmaster | Kategorie: Allgemein, Iditarod 2013

Jeff King hat seine Führung wieder verloren, da er seinem Team zusätzliche Rast auf der Strecke von Koyuk aus geben musste. So überholte ihn nicht nur Mitch Seavey sondern auch Aliy Zirkle, die zehn Minuten vor King in Elim ankam. Zwei Stunden vor dem vierfachen Iditarod Champion kam Mitch Seavey mit 10 Hunden in Elim an, rastete dort für über drei Stunden, bevor er wieder aufbrach. Zirkle verkürzte ihre Rast auf unter eine Stunde und 45 Minuten und folgte Seavey mit 10 Hunden fast eine Stunde später. 1 ½ Stunden danach, nach über drei Stunden Rast begab sich dann Jeff King wieder auf den Trail.

Alaskan Aliy Zirkle on a mission

Inzwischen sind innerhalb von drei Stunden sechs weitere Teams in Elim angekommen. Dallas Seavey ist mit nur noch acht verbliebenen Hunden die bisher schnellste Zeit auf der Strecke Koyuk nach Elim gefahren und hat Joar Leifseth Ulsom überholt. Aaron Burmeister verliert immer mehr an Geschwindigkeit und könnte, wenn er nicht Rastzeiten verkürzt noch weiter zurück fallen.

Die Strecke nach Golovin:
Dies ist einer der interessanteren Abschnitte des Rennens mit einer reichen Vielfalt an Trails und Landschaften auf einer kurzen Distanz. Nichts desto trotz gibt es zwei extrem verschiedene Routen für die ersten 16 Kilometer. Das Rennen folgt dem snowmachine “highway” von Elim nach Golovin und ist normalerweise gut markiert und schnell.Der Trail geht normalerweise von Elim auf Meereis und bleibt dort etwa 2 Kilometer zu einer Cabin bei Walla Walla, an der Küsten 13 kilometer südlich von Elim. In manchen Jahren, wenn das Meer nicht gefroren ist, dann führt der Trail über den Old Elim Mail Trail.

In Walla Walla geht der Trail wieder über Land und erklimmt die Kwiktalik Mountains mit einer Serie langer, mittelmässig starker Steigungen. Der letzte gipfel ist Little McKinley mit 1000 Fuss, etwa 13 Kilometer nach Walla Walla und 16 Kilometer for Golovon. Dies gilt als der härteste Anstieg im der letzten Hälfte des Rennens.

Der Trail führt schnell bergab zur Golovin Bay und führt für die letzten 8 Kilometer nordwestlich entlang des Bayeises nach Golovin. (Die Bay wurde von Captain Gloving der Imperial Russian Navy in den frühen 1800er entdeckt. Die Bay und die Lagune hinter der Stadt habe heute noch die originalen name; der Name der Stadt wurde über die Jahre verändert.) Die Musher planen drei bis vier Stunden für dieses Stück. Bei schlechtem Wetter kann der Weg über die Berge lang sein, da fast alles über der Baumgrenze ist und dem Wind schutzlos ausgesetzt. Der Trail über den Little McKinley kann von eisig bis weich variieren.

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