Wer geht als Erster auf die Strecke nach Shageluk?

7. März 2013 | Von webmaster | Kategorie: Allgemein, Iditarod 2013

Während Lance Mackey, Sonny Lindner und Jeff King ihre 24-Stunden Rast in Iditarod nehmen, nähern sich langsam die Verfolger, die schon ihre Tages-Zwangsrast absolviert haben. Angeführt von Aaron Burmeister, der nur noch wenige Kilometer vom Checkpoint entfernt ist. Ihm folgen Mitch Seavey, Peter Kaiser und Jake Berkowitz. Aliy Zirkle campt im Moment noch auf der Strecke und es wird erwartet, dass sie dann durch Iditarod durchfahren wird.

Former multiple winner Martin Buser looking very relaxed

Obwohl Martin Buser seine Hunde nur knapp acht Stunden, seit seinem Wiederaufbruch von Rohn, ausruhen lies und 236 Meilen bis nach Iditarod zurückgelegt hat, konnte er trotzdem die bisher schnellste Zeit von Ophir nach Iditarod fahren. Zur Zeit rastet er in Iditarod, es wird spekuliert wie lange noch.

Jeff King und Lance Mackey berichteten von einem weichen Trail und starkem Wind, es hätten harte Bedingungen von Ophir aus geherrscht.

David Sawatzky ist in McGrath aus dem Rennen gegangen. Der 59jährige war auch bei seiner letzten Teilnahme 2009 vorzeitig ausgeschieden. 1996 erreichte der Musher aus Healy seine beste Platzierung beim Iditarod; er wurde achter. Damit sind bisher drei Hundeschlittenführer ausgeschieden.

Einige Musher vermissen ihre Leithunde die sie freiwillig oder unfreiwillig zurücklassen mussten. So meint Brent Sass, der schon früh zwei seiner Leithunde abgeben musste, dass es für sein Team schwierig werden kann, da die abgegebenen Vierbeiner, eigentlich für die Führungsarbeit an der Küste vorgesehen waren und er nun sein Team umstellen muss.

Mike Williams Jr. schlägt sich mit dem Gedanken herum einen seiner Leithunde in Takotna oder Ophir abzugeben. Vielleicht würde er den Vierbeiner auch im Schlitten transportieren und nach der nächsten Rast schauen was zu tun ist. Er könne noch keine Entscheidung treffen.

Ramey Smyth hingegen brauchte sich nicht selbst entscheiden ihm wurde die Entscheidung abgenommen und darüber war er gar nicht erfreut. Ein Tierarzt hat einen seiner Leithunde aus dem Rennen genommen. Smyth würde den Hund vermissen und wolle Protest gegen die Entscheidung einlegen auch soll nach seiner Meinung der RennMarschall eingeschaltet werden. Trotzdem wolle der Zweitplatzierte von 2011 positiv bleiben und die Geschichte nicht so nah an sich herankommen lassen.

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